Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"



Arbeitsbedingungen und Produktionssysteme mitgestalten
 

Mit jeder Investition in einen neuen oder veränderten Arbeitsplatz wird nicht allein über das Produktionssystem bestimmt, sondern über die künftigen Bedingungen von Arbeit direkt mit entschieden. Jede Umstellung im Fertigungsablauf prägt die Arbeitsbedingungen der einzelnen Beschäftigten neu. Aber auch jedes Verharren in bisherigen Arbeitsstrukturen kann von Nachteil sein, weil unnötige Belastungen bleiben, weil Ideen für bessere Arbeit nicht umgesetzt werden.

Welches Produktionssystem die Arbeit prägt, ist also keineswegs nur eine wirtschaftliche oder technische Frage. Immer geht es um Entscheidungen mit höchster Relevanz für die Beschäftigten.

Die Handlungshilfe unterstützt Betriebsräte in der Auseinandersetzung um das bessere Produktionssystem und damit um die Auseinandersetzung um gute Arbeit.

Die Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen" kann hier heruntergeladen werden:

 

Download: HH Produktionssysteme_final

 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG

"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum

"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen