Präsentation "Burn out – früh löschen"



Aktiv gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz
 

Die Erfahrungen von Betriebsräten zeigen, es gibt Ansatzpunkte und Möglichkeiten psychische Belastungen im Unternehmen zu reduzieren und den Kolleginnen und Kollegen konkret zu helfen. Dabei ist nicht immer der große Wurf notwendig, oft reichen schon kleinere Veränderungen, um Arbeit besser zu gestalten. Dabei verlieren Betriebsräte nicht aus dem Auge, dass Veränderungen in der Arbeitsgestaltung notwendig sind, um dauerhaft Arbeitsbedingungen zu schaffen, die gesundheitsfördernd und alternsgerecht sind und den Beschäftigten eine Arbeit ermöglichen, die nicht krank oder gar erwerbsunfähig macht.

Die Präsentation weist Betriebsräten mögliche Wege, gibt Hilfestellungen und stellt Methoden und Instrumente zum Umgang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz vor. Dabei geht es vor allem darum das Thema anzupacken – unabhängig davon, ob der Arbeitgeber eine umfassende Gefährdungsbeurteilung inkl. der psychischen Belastungen durchführen will oder nicht.

Die Präsentation "Burn out - früh löschen" kann hier heruntergeladen werden.

 

Download: HH_Psychische Belastungen_final

 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln

"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum

"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen