Handlungshilfe "Kollegiale Beratung"



Erfahrungen austauschen mit System
 

Der ständige Veränderungsdruck in Unternehmen geht auch an Betriebsräten nicht spurlos vorbei und stellt sie permanent vor neue Herausforderungen, in denen sie sich zurechtfinden und verantwortungsbewusst entscheiden müssen.

Sie müssen sich in diesem Dschungel orientieren. Es gibt unterschiedliche sich ergänzende Wege, sich als Betriebsrat "guten Rat" zu holen: Die Gewerkschaftssekretärin oder den Gewerkschaftssektretär fragen, ein externes Beratungsunternehmen einschalten, ein Seminar besuchen, das Problem in der Betriebsratssitzung diskutieren oder mit Betriebsräten anderer Betriebe eine "Kollegiale Beratung" organisieren. Und sie sind gut damit beraten sich die Erfahrungen von Kolleginnen und Kollegen zu Nutze zu machen.

Die Handlungshilfe erklärt, wie die kollegiale Beratung in der Praxis erfolgreich gelingt. Betriebsräte beraten sich gegenseitig, als "Experten in eigener Sache". Die Methode wird anhand praktischer Beispiele sowie konzeptioneller Grundlagen erläutert. Die schnelle und professionelle Anwendung der Methode wird mit nützlichen Werkzeugen unterstützt.

Als weitere Unterstützung befinden sich unten folgende Downloads:

1. eine Präsentation zur Kurzdarstellung der Methode "Kollegiale Beratung"  

2. die Werkzeuge 1 bis 3 aus der Handlungshilfe als pdf-Datei.

 

Download: HH_Kollegial beraten_final

Download: Kurzpräsentation_Kollegiale_Beratung

Download: Werkzeug_1

Download: Werkzeug_2

Download: Werkzeug_3

 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum

"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG

"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen