Netzwerk Landtechnik



Die Betriebsräte setzen sich für Besser-Strategien in ihren Unternehmen ein
 

Das Netzwerk Landtechnik stellt sich vor

Die Landmaschinenbranche hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Konzentrationstendenzen bei den Anbietern, eine zunehmende Internationalisierung von Märkten und schwierige Perspektiven der Kunden prägen das Bild des Landmaschinenbaus.

Insgesamt steht die Branche vor schwierigen strukturellen Umbrüchen mit unsicherer Perspektive besonders der europäischen Produktionsstandorte mit erwarteten negativen Arbeitsplatzeffekten. Diese Lage zusammengenommen mit der Bedeutung des Landmaschinenbaus mit über 30.000 Beschäftigten in der Bundesrepublik spiegelt sich bisher nur sehr unzureichend in der wirtschaftspolitischen Beachtung der Branche wieder, für die es bisher keine explizite Ausrichtung von Fördermaßnahmen oder Hilfestellungen anderer Art wie etwa Informations- und Koordinationsangebote gibt.

Dieses Netzwerk und die regelmäßig durchgeführten Branchentagungen für Betriebsräte verstehen sich als ein Angebot, mindestens den Informationsaustausch über die Branchenentwicklung zu gewährleisten.


Link zur Homepage des Netzwerkes. 
 

 
 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG

"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln

"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen