Automobilzulieferer - Situation und Perspektiven einer krisengeschüttelten Branche



Dokumentation der Konferenz am 28.01.2009 in Sprockhövel
 

Die Auswirkung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise treffen auch Unternehmen der Automobilzuliefer-Industrie in Nordrhein-Westfalen. Betriebsräte handeln in dieser Situation zum Erhalt von Arbeitsplätzen unter kurzfristig veränderten Rahmenbedingungen. Dabei geht es für die betriebliche Interessenvertretung darum, die besten Wege der Beschäftigungssicherung zu nutzen sowie die künftige wirtschaftliche Entwicklung zu bewerten und ihren Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens wahrzunehmen.

Gemeinsam mit Experten wurden die Ergebnisse aus der Branchenbefragung bewertet und die aktuellen Branchentrends diskutiert sowie die rechtlichen und tariflichen Handlungsmöglichkeiten ausgelotet.

Kontakt:

Wolfgang Nettelstroth, Tel.: 0211 - 45484-127

Die Ergebnisse der Betriebsräte-Befragung, die Präsentation zu den Perspektiven der Automobilzuliefer-Industrie sowie die Präsentation der Regionaldirektion NRW zum Thema "Instrumente zur Beschäftigungssicherung" können hier heruntergeladen werden:

 

 

Download: Ergebnisse der AZI-Befragung

Download: Perspektiven der AZI

Download: Möglichkeiten der Beschäftigungssicherung

 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln

"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG

"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen