Branchenreport Leuchtenindustrie



 

Die Leuchtenindustrie sieht sich seit einigen Jahren mit grundlegenden und schnell verlaufenden Veränderungen der Märkte und Produkte konfrontiert.

Die technologische Weiterentwicklung der Leuchtmittel weg von Glühbirnen hin zur LED-Technik hat auch Auswirkungen auf die neuen Produkte der Leuchtenhersteller. Neue Anforderungen im Energieverbrauch, der Langlebigkeit oder die Nachfrage der Kunden nach besonderen Notfalleigenschaften erfordern eine hohe Leistungsfähigkeit im Bereich der Produktentwicklung.

Daneben kann beobachtet werden, dass zunehmend einfache Produkte, die in Großserien produziert werden, im Ausland hergestellt werden. Hiervon sind vor allem Wohnraumleuchten und Langfeldleuchten betroffen. Unternehmen, die vor allem auf diese Produkte gesetzt haben sind entweder schon vom Markt verschwunden, haben aktuelle Probleme oder können sich über die Abdeckung kleinerer Nischen noch behaupten.

Der Report wurde mit Hilfe von Informationen des IG Metall Vorstandes, des zuständigen Fachzweiges des ZVEI (Zentralverband der Elektrotechnik und Elektronikindustrie) und Fachgesprächen mit Betriebsräten wichtiger Unternehmen erstellt und steht hier zum Download bereit.

 

Achim Gehrke

 

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Download: Leuchtenreport

 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum

"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln

"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen