Zukunftsperspektiven für die Branche der Handwerkzeughersteller



Dialogveranstaltung für Betriebsräte am 14. August 2007 in Remscheid
 

Die Betriebsräte der Branche haben sich in den letzten Monaten zwei Mal zum Erfahrungsaustausch getroffen. Dabei ging es darum, einen Überblick über die Branche der Handwerkzeughersteller zu gewinnen. Außerdem wurden Fragen formuliert, die für die Zukunft der Branche, der Betriebe und der Arbeitsplätze wichtig sind, sowie erste Ansätze zur Beschäftigungssicherung erarbeitet.

Bei dieser Dialogveranstaltung standen folgende Themenbereiche im Mittelpunkt:

  • Konzentration in der Branche, 
  • Unternehmensstrategien zur Eigen- und Fremdfertigung sowie  
  • Innovation, Produkte und Vertriebsstrategien.  

Mit den Betriebsräten wurde erarbeitet, wie Veränderungen im Betrieb angestoßen werden können, wie man geplante Veränderungen erkennen und wie der Betriebsrat darauf reagieren kann.

Bei der Dialogveranstaltung handelte es sich um ein Tagesseminar nach § 37(6) BetrVG. Weitere Details im Einladungsflugblatt.

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Download: Einladungsflyer_2007-08-14

 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln

"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG

"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen