Krisenintervention und Zukunftssicherung



Dialgoveranstaltung am 20.05.2009
 

Die deregulierte Finanzwirtschaft verschuldet die Krise. Deren Folge: Auftragseinbruch, Exportflaute, Kostenwettbewerb & Co. (besonders in der Realwirtschaft), hinzu kommt eine Kreditklemme. Auf betrieblicher Ebene heißt das, Kosten und Kapazitäten - möglichst nur zeitweise - herunter fahren. Damit Beschäftigungs-, Zukunfts- und Wiederaufwuchsfähigkeit nicht leiden, ist guter Rat gefragt.

Die Doppelstrategie "Krisenintervention und Zukunftssicherung" der IG Metall NRW - auch gemeinsam mit arbeitsorientierten Berater/innen - hat drei Elemente:

1. Betriebswirtschaftliche Prüfung
2. Zukunftskonzept
3. Beteiligende Beratung.

Betriebsbezogene Beratung (deren Finanzierung, Vorgehensmodell für die Kooperation) zielt auf industriepolitischer Ebene vorrangig auf die Beschäftigungssicherung. Dem dienen auch passende Formen der Zusammenarbeit mit Berater/innen wie z.B. im Modell der kollegialen Beratung.

Kontakt:

Viktor Steinberger, Tel.: 0211 - 17 93 10-13

Die Präsentation "Krisenintervention und Zukunftssicherung - Betriebsräteberatung in NRW"  kann hier heruntergeladen werden:

 

Download: Betriebraeteberatung Zukunftssicherung und Krisenintervention

 



 • Handlungshilfe "Produktionssysteme mit Alternativen"
 • Präsentation "Burn out – früh löschen"
 • Betriebsräte Beteiligungscheck - Gemeinsam mehr erreichen
 • Handlungshilfe "Finanzinvestoren entzaubern"
 • Unternehmensberatung von KMU aus gewerkschaftlicher Sicht
 • Erfahrungsaustausch in der Schalterindustrie
 • Standards einer "besser - Beratung"


"Für uns sind zwei Dinge entscheidend gewesen: Als Bergbauzulieferer auch auf neue Märkte zu kommen und einen permanenten Verbesserungsprozess in Gang zu halten"
Heinrich Denniger, Eickhoff Bochum

"Ein Stopp-Signal des Betriebsrates ist die Basis für unseren heutigen Erfolg. Wir haben nach anderen Lösungen gesucht als Arbeitszeitverlängerungen"
Werner Scherer, Deutz AG in Köln

"Wir wollen beweisen, dass wir besser sein können, wenn man uns lässt."
Andreas Wendland, Flender AG


Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen